Nach einem 3-wöchigem Spießrutenlauf für eine Buchproduktion, zugegebenermaßen meine erste, muss ich ganz einfach feststellen das die Konstellation
- 13-köpfiges Team
- PDF Format
- Druckvorstufe
- Third Party Communication
ein größeres Hinderniss darstellt, als jedes in den letzten Jahren im Webbereich aufgetauchtes Problem. Printworkflows sind unflexibel, Druck ist aufwendig aufwändig, Veredelung ebenso. Welche Berechtigung solch ein Medium aus Sicht der Kosten/Nutzen Rechnung heute nocht hat, ist lediglich auf Befriedigung der Gewohnheitsbedürfnisse der großen Masse zurückzuführen, als Agentur hätte ich mich wenn möglich vor langer Zeit davon verabschiedet und mich um andere Zweige bemüht. Ein sehr komisches Leitmedium.
Ein Gefrusteter
Aufwändig kommt von Aufwand.
Ansonsten kann ich partiell zustimmen. Sich davon abwenden – als Agentur oder als Einzelfuzzi – halte ich allerdings für:
a.) dumm,
b.) zu bequem und
c.) vorschnell.
Und besser’ mal den Link in Deiner Blogroll aus.
Wenn Du schon von Flexibilität sprichst.
Das ich bequem und einfach bin, auch ohne primärer Apple User, darf ich mir das erlauben. Was heißt, ich mach kein Print mehr bis zu Version Acrobat 22.
Siehe auch Skype-Statusmeldung um etwaige auftauchende Polemik gegen eine bestimmte Bevölkerungsgruppe zu verstehen.