in allen gängigen Windows Auflösungen ![]()
sry for MAC und Widescreen, sind in Arbeit
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sry for MAC und Widescreen, sind in Arbeit
Nachdem ich mich ja bis jetzt dagegen geweigert hatte, die IE 7 Beta anzurühren war es dann heute doch so weit. Der IE 7 hat Einzug in die lange Liste meiner Taskleisten Gallery Icons erhalten. Der erste Eindruck ist um es ganz einfach zu sagen, spitze. Hätte nicht gedacht das ich dieses Wort jemals in einem Atemzug mit dem IE werde verwenden können. Die sogenannte Abwärtskompatibiltät zu IE 6 Seiten dürfte größtenteils gewahrt bleiben, sowie die besser Behandlung gängiger Webstandards. Was sofort ins Auge sticht ist das neue User Interface. Einfach, sauber und vor allem klein und platzsparend. Bis jetzt hab ich noch keinen Browser gesehen, der derart sauber mit der Bildschirmfläche umspringt wie der IE 7. Er bringt trotz gerade mal 80px Tool, Tab und Adresszeilen unter. Das Design ist sauber und durchdacht und dürfte wohl auch dem ein oder anderen Safari User gefallen
. Die obligatorischen Vor- und Zurück Buttons leuchten auch sofort heraus und das bequem erreichbare Quick-Tab Tool listet eine Gallery aller Tabs auf. Die Tabsteuerung bietet neben Drag & Drop Verschiebung der Tabs auch die üblichen Hotkeys (Strg + T, etc.).
Mein persönliches Lieblingsfeature ist aber das standardmäßig eingestellte Anti-Aliasing der Bildschirmschriften, was nun endlich auch für den IE Headline Workarounds für Websites überflüssig machen dürfte. (ausgenommen natürlich, fehlende Schriftschnitte).
Die Securityfeatures klingen ganz nett und sind wahrscheinlich auch recht brauchbar, fällt aber im alltäglichen Gebrauch nicht auf und soll es auch nicht meiner Meinung. Es ist nett wenn der Browser vor Phishing Attacken schützt, dies als Feature bei der Installation bestätigenzu müssen finde ich persönlich ein bißchen zu “prol”. Für Flash- Entwickler gibts die üblich schlechten Nachrichten, der IE fordert eine Bestätigung der Steuerelemente und darüber hinaus dürfte auch im IE die Bildwiederholrate mit dem IE 7 für Plugins begrenzt worden sein. Ein Test meiner Mode7 Engine ergab eher mittelmäßig bis schwache fps. Dies ist jedoch nur eine Vermutung und vielleicht kann mir dies noch wer explizit bestätigen.
lg h.
Most of you know the unbelievable behaviours of Flash Runtime Shared Libraries and i never found a tutorial which describes the use of these simply and correctly.
More an accident than planed, i discovered the issue why these f*** RSL´s do not work as they should.
A runtime shared lib is only useful if you are able to control the loading process and the initial state. At least, one of them have to be proofed. Because of a false loading behaviour and an invalid working onLoad event this is not very easy.
But there is might be one solution that works. You have to load your shared lib into the path wich are you thinking about to work with. As an example.
[as]var container:MovieClip;
var tint:Number;
container = _root.createEmptyMovieClip(“base”, 1);
container.loadMovie(“rsl.swf”);
_root.onEnterFrame = function() {
if(container.getBytesLoaded() === container.getBytesTotal() && container.getBytesTotal() > 18) {
trace(“runtime lib is loaded”);
this.onEnterFrame = null;
// depends by the size of the includes of the lib i think (bigger, more initialisation time
var intValue:Number = 0;
tint = setInterval(this, “init”, 0);
}
}
function init():Void {
clearInterval(tint);
container.attachMovie(“clip_1″, “clip_1″, 1, {_x:30, _y:30});
container.attachMovie(“clip_2″, “clip_2″, 2, {_x:30, _y:130});
}[/as]This solution works because you attach the movies from your shared lib inside the same path you load the shared lib into the same clip wich are you attaching. If you want to attach a clip onto _root or something like this it will never work.
Here is an example as a .zip download
Runtime Shared Library Prototype
Ps.:
I have tested it with caching on/off in different browsers and i never had a bug, i am interested in your experiences.
Einige von euch kennen sicher QuicktimeVR Panoramen, die aus einem einzelnen Bild so irrsinnig tolle interaktive Touren ermöglichen. Vielleicht kennen auch einige iPIX, etc. etc. etc.
Solche Panoramen werden bei herkömmlicher Vorhehensweise mit definierten Gradwerten abfotografiert, in ein Programm geladen wie Stitcher und zu einem Panorama arrangiert. Der anschließende Export erfolgt in eines der oben genannten Formate.
Der Nachteil ist offensichtlich, erstens lassen sich solche Panoramen schlecht in bestehende Websites integrieren, zumindest vom Standpunkt des Designers und der Entwickler hat es schwer z.B. Hotspots einzubinden und eine Schnittstelle zu finden die es ihm ermöglicht die Daten einfach zur Verfügung zu stellen(z.B.: nur ein großes JPG das von der Engine geladen wird)
Da ich aktuelle mit einem kleinem Team an einer Virtualisierungslösung feile und die im Netz vorhandenen Lösungen zu teuer, zu schlecht programmiert oder einfach nicht anpassbar genug sind, haben wir den Schritt zu einer Eigenlösung gewagt. Noch kurz ein Wort zu den Angeboten im Netz, es ist traurig wenn man beobachten muss wie manche Firmen für einen totalen Schrott bis zu 900€ verlangen können(Einzellizenpreis). Die angebotenen Lösungen waren durchwegs so gebaut, dass wenn sie eine API boten, diese nicht über das übliche, “Wo sehe ich hin” hinausgingen.
Sinnvoll ist eine Entwicklung nur dann wenn sie mehrere der folgenden Kriterien verfügt.
- Einbindung der Engine in bestehende Projekte mit kompletter Anpassbarkeit und Abfragemöglichkeit von User Interface und User Interaktion.
- Quelldateien aus nicht proprietären Formaten, da ansonten Konverter notwendig sind
- Begrenzung von Bewegungsräumen innerhalb des Panoramas
- intuitive Benutzerführung
- kleine Dateigrößen
- keine Zwangsbindung an ein Zeitfile mit Programmlogik
- Dokumentierte API
- Performance
Anbei befindet sich noch eine kleine Skizze mit Erklärung wie das technische/mathematische Prinzip hinter dieser Engine aussieht. In den nächsten Wochen werden wir soweit ein Status im Projekt erreicht wird, der öffentlich vertretbar ist, die SourceCodes zu dem Projekt veröffentlichen.
Erklärung Prinzip:
Prototyp zum Ansehen(Steuerung reagiert manchmal nicht, dann neu starten und die Maus über dem Fenster hin und herbewegen)
Panorama Viewer Prototype
Wie man auf der Grafik erkennen kann, wird das Panoramabild in Streifen zerlegt. Dies geschieht in Flash mittels Masken. Die Breite der Masken nimmt gegen den Rand ab um an höheren Krümmungspunkten eine bessere Auflösung zu erreichen. Die Bilder die von den Masken dargestellt werden, werden je nach Position skaliert. Die Berechnung der Breite der Maske und der Skalierung ist abhängig von einer Formel. Um alle Stitcher Formen abzubilden würde man hier unzählige Formeln benötigen. Wir haben festgestellt, dass eine Annäherung oft sehr gute Ergebnisse erzielt, so lässt sich z.B. die hier gezeigte Parabelformel auf nahezu alle horizontal verzerrten Panoramen anwenden, jedoch die Parameter müssen natürlich justiert werden.
Ich werde in diesen Post einige Files und Beispiele posten. Ihr könnt diese frei für eure Flashprojekte in der FH-Salzburg verwenden.
Zufallsschwarm:
Link zum .fla File
Link zum .swf File
Einfacher Preloader:
Link zum .fla File
Link zum .swf File
Broadcasting und Performance
Link zum .fla File
Link zum .swf File
Im .swf File ist nichts sichtbar, da nur für die Entwicklungsumgebung relevant, ist hier nur der Vollständigkeit halber angefürt
Extended PreloaderÂ
Zu was einem Kulturtheorieklausuren alles inspirieren. Fensterschüsse mit Fuji S 5000, Belichtungszeit 2″, ISO 200.
Eine Michael Sailstorfer Kontracom Installation, zu sehen am Mirabellplatz und in der Nacht von ganz Salzburg Stadt aus.
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