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Über Rechtschreibhürden, Sprachbarrieren und andere Dinge die das Leben erst so richtig schön machen

Wie mich ein Ogi vor kurzem aufmerksam machte ist die englische Blogaktivität meinerseits eine Mischung aus Englisch wie es nur ein ehemaliger Münchner Fußballer versteht und Technokratengequassel.

Das eigentlich katastrophale an der Bemerkung war nicht die Kritik an mir als No-Skill Person sondern das er mir auf unwiderstehliche Art und Weise zu bemerken gab, ich muss wieder arbeiten. Und zwar an mir und dieser Egomanen- Pflegepackung(manche Menschen wollen es unbedingt als Weblog bezeichnen).

Deshalb, jetzt kommt eine dieser Ankündigunen die micht zwingt nicht erst in 2 Monaten damit zu beginnen und euch auf die unvermeidliche Baustelle vorbereitet, wirds hier bald ein bißchen anders aussehen, ein Development Center ist in Zukunft unter labs.impossiblearts.com zu finden(inclusive technischem non-readable blogtext) und hier ein Erguss vornehmlich deutscher Auspressversuche von Gehirnwindungen die nicht unter einem dekantentem Wochenende wie dem letzen gelitten haben.

so long eliias


One thought on “Über Rechtschreibhürden, Sprachbarrieren und andere Dinge die das Leben erst so richtig schön machen

  1. Na also. Geht doch. :)
    Plus: Schön, dass Du zu den Menschen gehörst, denen man frei weg sagen kann, was man persönlich besser fände und die Kritik nicht gleich ins Schneckenhaus treibt, bzw. konstruktive von destruktiver Kritik unterscheiden können. Denn nur mit Kritik kommt man nach dahin, wo man sich dekadente Wochenenden leisten kann.

    So lange, O.